• Infektionen vorbeugen und desinfizieren mit H2O2 BIOSOL Vernebelung mit dem GRUENHEIM GHS2

Erregerarten

  • Kennen Sie das? Kaum niest jemand neben uns in der Straßenbahn, erschrecken wir. Öffentliche Toiletten meiden wir. Türgriffe und Handläufe von Rolltreppen sind tabu. Und wenn wir rohes Fleisch in den Händen hatten, waschen wir sie danach peinlichst mit Seife. Denn jeder weiß: Wir können uns anstecken!

    Zu einer Infektion oder Ansteckung kann es kommen, wenn ein Krankheitserreger in den menschlichen Körper eindringt. Wie stark, gefährlich oder gar lebensbedrohlich der Infizierte erkrankt hängt vor allem von zwei Dingen ab: von den krank machenden, also den pathogenen Eigenschaften des Erregers und von den Abwehrkräften des Menschen.

    Aber wissen wir eigentlich immer, gegen welche Erreger wir uns zur Wehr setzen sollen? Hier eine Übersicht:

Virus Aufbau Infektion Dampfsterilisation Trockendampf
Viren

Viren sind relativ einfach aufgebaut.

Sie bestehen aus einem oder mehreren Molekülen und sind manchmal von einer Eiweißhülle umgeben. Die Moleküle enthalten das Erbgut – also die DNA oder RNA - mit den Informationen zu ihrer Vermehrung.

Anders als Bakterien bestehen Viren weder aus einer eigene Zelle noch haben sie einen eigenen Stoffwechsel. Sie haben keine eigene Energiegewinnung und keine Möglichkeit zur Proteinsynthese. Deshalb sind sie streng genommen auch keine Lebewesen.

Viren sind winzig, nur rund 20 bis 300 Nanometer groß. Deshalb kann man sie unter einem gewöhnlichen Lichtmikroskop auch nicht erkennen, sondern benötigt ein Elektronenmikroskop. Viren treten in vielen verschiedenen Formen auf. Einige Viren sehen beinahe wie Kaulquappen mit einem langen Schwanz aus, andere sind rund oder auch stäbchenförmig.

Machen alle Viren krank?

Nicht alle Viren in unserer Umgebung befallen den Menschen. Und nicht alle Viren, die den Menschen befallen, machen uns tatsächlich krank. Denn oft reagiert unser Immunsystem schnell und bekämpft die Eindringlinge mit Erfolg. Dennoch gibt es wichtige Krankheiten, die durch Viren ausgelöst werden.

Wo kommen Viren vor?

Viren dringen in tierische, pflanzliche oder menschliche Zellen ein. Sie verwenden diese lebenden Zellen als „Wirtszellen“. Auch in der Umgebung können sie sich zum Teil sehr lange halten und ansteckend bleiben. Wenn sie jedoch keine neue Wirtszelle finden, sterben sie über kurz oder lang ab.

Wie vermehren sich Viren?

Um sich zu vermehren, benötigen Viren ebenfalls Wirtszellen. Sobald die Erreger in unseren Körper eindringen – wir uns also angesteckt haben – beginnen die Viren sich zu vermehren. Das Virus dockt an die Wirtszelle an und lässt seine benötigten Bausteine von ihr produzieren. Ist das Erbgut des Virus erst einmal freigesetzt, ist die Wirtszelle gezwungen, zahlreiche Viruspartikel herzustellen und zu neuen Viren zusammen zu bauen. Danach stirbt die Wirtszelle ab und es werden tausende Viren freigesetzt, die sich sofort auf die Suche nach einer neuen Wirtszelle machen.

Als Wirtszellen können zum Beispiel rote und weiße Blutkörperchen dienen, aber auch Leberzellen, Muskelzellen und andere. Solange wir erkrankt sind, scheiden wir die Erreger aus, oft auch noch einige Zeit danach.

Was wirkt gegen Viren?

Es ist schwierig, Viren mit Medikamenten zu bekämpfen. Antibiotika zum Beispiel sind bei Virus-Erkrankungen wirkungslos. Es gibt zwar sogenannte antivirale Medikamente, allerdings helfen diese nur gegen einzelne Virusarten. Wenn unsere körpereigene Abwehr jedoch mit dem Erreger fertig geworden ist, sind wir in vielen Fällen gegen dieses Virus immun. Wir können uns dann kein zweites Mal mit dem gleichen Erreger anstecken. Viele Viren sind temperaturempfinglich, weshalb eine Desinfektionsreinigung mit 170° Trockendampf z.B. vom Robert Koch-Institut zur Krankenhaushygiene empfohlen wird. Für temperaturunempfindliche Viren, wie z.B. der Norovirus wird die Wasserstoffperoxid Desinfektion empfohlen.

Wie sichern Viren ihr Überleben?

Viren sind flexibel: Das Grippe-Virus (Influenzavirus) zum Beispiel verändert ständig sein Gesicht und kommt so leichter an der körpereigenen Abwehr vorbei. Deshalb schützt der Grippe-Impfstoff auch nur für ein Jahr, denn bei der nächsten Influenza-Welle kann der Verwandlungskünstler bereits wieder seine äußere Erscheinung verändert haben. Der Impfstoff wird jährlich an die Eigenschaften der Grippeviren angepasst, die gerade unterwegs sind oder erwartet werden.

Welche Viruserkrankungen gibt es?

Viren können harmlose Krankheiten wie eine banale Erkältung oder auch den Lippenherpes auslösen. Die meisten der Magen- Darm-Infektionen hierzulande werden auch von Viren verursacht. Aber auch ernsthafte Infektionen wie HIV/AIDS oder eine Leberentzündung (Hepatitis) werden durch Viren ausgelöst. Viren verursachen zudem viele der sogenannten klassischen Kinderkrankheiten wie Windpocken, Masern oder Röteln.

Viren
Bakterium Aufbau Infektion Dampfsterilisation Trockendampf
Bakterien

Bakterien sind um ein Vielfaches größer als Viren. Sie sind etwa 0,1 bis 700 Mikrometer groß und zeigen unter dem Mikroskop allerhand unterschiedliche Formen, von Kugel-Gebilden über verzweigte Fäden oder Stäbchen bis zu zylinderförmigen Gebilden.

Bakterien sind einzellige Lebewesen, die sich selbst versorgen. In ihrer Zelle produzieren sie, was sie zum Leben brauchen. Sie haben ihr eigenes Erbgut und einen eigenen Stoffwechsel.

Machen alle Bakterien krank?

Im Gegenteil! Viele Bakterien sind sogar wichtig für unsere Gesundheit. Sie leben zum Beispiel in unserem Darm, auf der Haut und in der Mundhöhle.

Nur etwa ein Prozent aller Bakterien lösen Krankheiten beim Menschen aus. Wenn diese Bakterien in unseren Körper eindringen, produzieren sie Stoffwechselprodukte, die dann für die Krankheitsbeschwerden sorgen.

Wo kommen Bakterien vor?

Bakterien kommen überall vor, zum Beispiel in der Luft, im Wasser oder in Lebensmitteln. Sie sind die ältesten Bewohner der Erde.

Bakterien können sich unter vielen verschiedenen Bedingungen vermehren und können – ähnlich wie die Viren - auch sehr lange Zeit, für Wochen oder sogar Monate, in der Umwelt oder im Körper selbst überleben.

Wie vermehren sich Bakterien?

Bakterien vermehren sich durch Zellteilung. Meist schnürt das Bakterium seine Zelle in der Mitte durch und teilt sich in zwei. Es klont sich also.

Was wirkt gegen Bakterien?

Gegen Bakterien wirken z.B. hohe Temperaturen oder chemische Stoffe wir Alkohol, Aldehyde oder Chlor. Im menschlichen Körper werden aber andere Substanzen eingesetzt wie z.B. Antibiotika.

Sie sind wirksam gegen Bakterien, indem sie ihre Vermehrung verhindern oder die Bakterien direkt zerstören. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass die Bakterien nach der Zellteilung keine neue Zellwand bilden können.

Ohne die schützende Außenhülle platzt das Bakterium. Oder sie blockieren die Proteinbiosynthese und töten das Bakterium auf diese Weise. Antibiotika können an verschiedenen Stellen angreifen.

Die beste Vorsorge stellt die umweltschonende Desinfektionsreinigung mit 170° Trockendampf, in Kombination mit BIOSOL Kaltvernebelung, dar.

Wie sichern Bakterien ihr Überleben?

Einige Bakterienarten sind sehr genügsame Überlebenskünstler, die äußerst widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen wie Kälte oder Trockenheit geworden sind. Zum Teil kommen sie sogar ganz ohne Sauerstoff aus. Manche fühlen sich bei Hitze wohl, wieder andere benötigen Kälte.

Einige Bakterien sind beweglich. Sie kommen zum Beispiel mit Hilfe von kleinen Geißeln voran, die sich wie ein Rotationsmotor drehen. Zudem sind Bakterien ziemlich stabil. Sie sind wie Körperzellen außen von einer Membran umgeben. Die meisten Bakterien sind zusätzlich durch eine Zellwand geschützt. Und um diese Zellwände haben einige Erreger noch Schichten mit wasserhaltigem Material angelagert, Schleimhüllen und sogenannte Kapseln, um noch besser geschützt zu sein.

Die meisten Bakterien sind in Biofilmen angesiedelt, die sie durch ihre Hülle aus Zuckerbausteinen vor der Umwelt schützen.

Als weiteren Überlebenstrick bilden einige Bakterien Sporen, wenn die Bedingungen schlecht sind. Als Spore ist ein Bakterium in einer Art Schlafzustand, unempfindlich gegen Hitze, Strahlung, Ultraschall oder Austrocknung. Die Spore ist nicht aktiv und verbraucht deshalb nur sehr wenig von ihren Reserven. Auf diese Weise können Sporen sehr lange unter den widrigsten Umständen überleben. Sind die Bedingungen dann wieder besser, erwacht die Spore aus ihrem „Dornröschenschlaf“ und keimt erneut auf.

Welche bakteriellen Erkrankungen gibt es?

Bekannte Bakterien sind zum Beispiel Salmonellen oder Staphylokokken.

Salmonellen verursachen die Salmonellose, eine typische Lebensmittelerkrankung. Staphylokokken wiederum können Abszesse oder eine Blutvergiftung auslösen.

Aber auch Krankheiten wie Tuberkulose, Keuchhusten, Scharlach oder Harnwegsinfekte werden durch Bakterien verursacht. Einige Infektionen wie Durchfallerkrankungen oder eine Lungenentzündung können sowohl durch Viren als auch durch Bakterien ausgelöst werden.

Bakterien
Mykose Pilze Infektion Dampfsterilisation Trockendampf
Pilze

Diese Organismen sind vielseitig. Sie kommen als Steinpilz im Wald vor, als Trüffeln unter der Erde, aber auch als Hautpilz auf unserer Körperoberfläche. Dort besiedeln sie uns unsichtbar. Unter dem Elektronenmikroskop sehen zum Beispiel einige Schimmelpilze in etwa aus wie eine Pusteblume.

Machen alle Pilze krank?

Genau wie Bakterien kommen auch Pilze bei uns ganz natürlich auf der Haut oder im Körper vor.

Nur wenige Pilzarten lösen beim Menschen Krankheiten aus, darunter Hautpilze, Hefen und einige Schimmelpilze.

 

Wo kommen Pilze vor?

Schimmelpilze kommen gerne überall vor, wo es feucht ist. In Bädern, Nischen, klammen Wänden und Blumentöpfen, aber auch in Lebensmitteln wie Brot, Kartoffeln oder Mehl und selbst in Polstermöbeln und Bettzeug.

Der Hefepilz gehört dagegen zu unserer natürlichen Hautflora. Er lebt in unseren Hautschuppen und ernährt sich dort von abgestorbenen Gewebeteilchen.

In unseren Körper dringen Pilze nur ein, wenn unser Immunsystem geschwächt oder die natürliche Hautbarriere geschädigt ist. Sie mögen keine höheren Temperaturen, deshalb wachsen sie normalerweise nicht in unser Körperinneres hinein.

Wie vermehren sich Pilze?

Pilze können sich durch die Bildung von Sporen oder durch Teilung vermehren.

Dabei stülpt sich aus der Mutterzelle eine Tochterzelle heraus. Diese wächst zur fertigen Zelle heran und wird abgeschnürt.

Was wirkt gegen Pilze?

Pilze können mit sogenannten Antimykotika behandelt werden. Diese Antipilzmittel hindern die Pilze daran, eine Zellwand aufzubauen. Oder sie machen die Zellwand löchrig, damit Bestandteile des Pilzes nach außen verloren gehen. Sie töten den Pilz so ab.

Doch Pilze haben auch hilfreiche Seiten. Die Entdeckung des Penizillins verdanken wir zum Beispiel einem Schimmelpilz, aus dem dieses Antibiotikum gewonnen wird.

Schimmelpilze in Gebäuden werden üblicherweise mit BIOSOL Kaltvernebelung eliminiert.

Welche Pilzerkrankungen gibt es?

Krankheiten, die durch Pilze verursacht werden, nennt man Mykosen.

Meist sind die Haut, Nägel oder Schleimhäute betroffen und nur selten innere Organe wie beispielsweise die Lunge, wo sie großen Schaden anrichten können.

Pilze
Parasiten Infektion Dampfsterilisation Trockendampf
Parasiten

Parasiten wie Kopfläuse, Bandwürmer oder Flöhe sind Schmarotzer.

Sie leben zum Beispiel von unserem Blut. Wir ernähren sie, wir beherbergen und transportieren sie. Doch die ungebetenen Gäste sind nicht nur lästig, manche können auch Krankheiten übertragen.

Machen alle Parasiten krank?

Nein. Kopfläuse zum Beispiel übertragen in unseren Breiten in der Regel keine Krankheitserreger. Die winzigen Parasiten beißen mehrfach am Tag in die Kopfhaut und verursachen hierbei oft starken Juckreiz. Die Blutsauger sind im Grunde jedoch harmlos und können mit chemischen Mitteln gut bekämpft werden.

Auch ein Wurmbefall kann meist gut durch Medikamente behandelt werden.

Einige Parasiten übertragen aber unter Umständen auch Krankheitserreger. Mit einem Zeckenstich können zum Beispiel Erreger wie die Borrelien-Bakterien oder wie das FSME-Virus in unser Blut gelangen und eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute auslösen. Doch nicht jede Zecke trägt die Erreger in sich. Und nicht jede infizierte Zecke steckt uns auch tatsächlich an.

Flöhe können ebenfalls Krankheiten übertragen. Die kleinen Blutsauger sind zum Beispiel Überträger der Pest-Bakterien. An der Pest starben im 14. Jahrhundert ein Drittel der damaligen Bevölkerung von Europa. Bis heute sind die Erreger nicht vollständig ausgerottet.

Gefährlich sind auch Plasmodien. Die kleinen Schmarotzer werden beim Stich der Anophelesmücke auf uns Menschen übertragen und verursachen zum Beispiel Malaria.

Wo kommen Parasiten vor?

Würmer gelangen oft über befallene Lebensmittel, intensiven Tierkontakt oder verunreinigten Spielplatz-Sand zum Menschen. Dabei geraten die Wurmeier über den Mund in den menschlichen Verdauungstrakt und entwickeln sich dort zu ausgewachsenen Würmern.

Zecken dagegen finden sich meist in der Natur. Sie kommen in Deutschland hauptsächlich in Baden-Württemberg und Bayern vor. Zu uns Menschen können sie zum Beispiel bei einem Wald- oder Wiesenspaziergang gelangen. Die kleinen Spinnentiere lassen sich im Vorbeigehen von einem Grashalm oder Strauch einfach abstreifen und halten sich dann an uns fest.

Parasiten nutzen allgemein oft Haustiere als Zwischenstation, bevor sie uns befallen. So finden zum Beispiel Flöhe, Würmer oder Insekten und Spinnentiere ihren Weg zu uns über Hund, Katze und Co. Unter Umständen übertragen die Parasiten dabei Krankheiten.

Wie vermehren sich Parasiten?

Parasiten wie Flöhe, Zecken oder Würmer vermehren sich, indem sie Eier legen.

Welchen Schutz gibt es vor Parasiten?

Parasiten sind mögliche Überträger von Krankheitserregern, ohne dabei selbst zu erkranken. Um sich vor diesen Erregern zu schützen, ist es wichtig, gegen Parasiten wie Zecken und Flöhe vorzubeugen.

So schützt zum Beispiel Kleidung bei einem Waldspaziergang vor einem Zeckenstich.

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen kann einem Wurmbefall vorbeugen. Und wer eng mit einem Haustier wie einem Hund oder einer Katze zusammen lebt, sollte das Tier regelmäßig entwurmen und mit geeigneten Mitteln einen Floh- und Zeckenbefall verhindern.

Welche Krankheiten werden übertragen?

Zecken können neben FSME zum Beispiel die Borreliose übertragen. Die Krankheit hat sehr viele Gesichter und löst unter anderem Krankheitszeichen an Haut, Nervensystem, Gelenken und Herz aus.

Eine Infektionskrankheit, die in der Schwangerschaft für das Ungeborene sehr gefährlich werden kann, ist die Toxoplasmose. Übertragen wird sie durch einzellige Parasiten, die Toxoplasmen. Viele Katzen sind mit diesen Parasiten befallen. Die Erreger werden mit dem Katzen-Kot ausgeschieden und können im Anschluss in feuchter Erde sehr lange überleben. Schwangere sollten daher nicht mit Fäkalien von Katzen in Berührung kommen und aufgrund der Toxoplasmose-Gefahr auch auf den Verzehr von rohem Fleisch verzichten.

Parasiten

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